Eifel

Akte: Absurd - Der Ex-Drogenfahnder erzählt, Bad Münstereifel

Akte: Absurd - Der Ex-Drogenfahnder erzählt

Kategorie: Comedy/Kabarett

Datum: 20. November 2027

Uhrzeit: 20:00 Uhr

Veranstalter: Kulturhaus theater 1

Treffpunkt: Langenhecke 4

Stadt / Gemeinde: 53902 Bad Münstereifel

Kosten:: 25 € / 20 € für Mitglieder im Förderverein

Beschreibung:

Am Samstag, 20. November um 20 Uhr stehen Oli Dobisch und Moni Penny im "Kulturhaus theater1", Langenhecke 4 in Bad Münstereifel auf der Bühne.
Die beiden sorgten bereits mit ihren Shows "Petticoat und Pomade" sowie "Mixtape und Bandsalat" für ausverkaufte Vorstellungen und begeistertes Publikum. Jetzt kommen sie mit einem neuen Format, welches Satire, Infotainment und Comedy zugleich ist. Sie beschreiben ihr Programm wie folgt:
Was passiert, wenn die Realität jede Satireshow rechts überholt, Einbrecher an ihrer eigenen Beute scheitern und Versicherungsbetrug an unfassbarer Naivität zugrunde geht? Mit "Akte: Absurd" öffnen der ehemalige Polizist und Drogenfahnder Oli Dobisch und Moni Penny, seine "Chefsekretärin des Wahnsinns", die Asservatenkammer des menschlichen Unvermögens.
Dobisch kann aus einem reichen Fundus schöpfen: Er arbeitete zehn Jahre als Polizeibeamter und Drogenfahnder sowie für private Sicherheitsdienste.
Er hat die Dummheit nicht im Lehrbuch studiert, sondern saß direkt an ihrer Quelle. Ob bizarres Täterverhalten oder bürokratischer Irrsinn - in "Akte: Absurd" werden echte Kriminalfälle, kuriose Paragraphen und menschliche Denkfehler psychologisch zerlegt und mit rabenschwarzem Humor serviert.
Das Ergebnis ist pure ungefilterte Realsatire: Informativ, unterhaltsam und der schlagkräftige Beweis, dass das reale Leben oft verrückter ist als jede Fiktion.
Tickets gibt es an der Tageskasse; Kartenzahlung ist nicht möglich.
Es wird empfohlen, unter 02257-4414 oder unter [email protected] zu reservieren.
Reservierungswünsche, die erst am Tag der Veranstaltung eingehen, können möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.
Norbert Scheuer liest aus seinem neuen Roman "Holunderholz"; die Lesung wird erweitert durch Musik des Flötisten Rainer Berger, durch historische Tonaufnahmen und durch das im Roman zentrale Magnetophon.
Text, Musik und die Geräusche der alten Aufnahmen greifen ineinander und es entsteht dadurch eher ein literarisch-musikalischer Abend als eine klassische Autorenlesung.
Das Kernthema des Romans ist die heilsame Kraft des Erinnerns, Ort der Handlung ist die Eifel. Man taucht in eine Familiengeschichte ein, die aus beschädigten Tonbandaufnahmen allmählich rekonstruiert wird. Ein altes Magnetophon, Erinnerungen, Verlust und die Landschaft der Eifel verbinden sich dabei mit einem historischen Ereignis: der Explosion des Prümer Kalvarienbergs im Jahr 1949.
Das Buch hat bereits unmittelbar nach seinem Erscheinen eine bemerkenswerte überregionale Resonanz gefunden. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 19. August 2026 eine ausführliche Besprechung unter dem Titel "Musik des Zerfalls". Auch SWR Kultur und NDR Kultur haben das Werk besprochen und der SWR hat "Holunderholz" für den Deutschen Buchpreis 2026 empfohlen.
Tickets gibt es an der Tageskasse; Kartenzahlung ist nicht möglich.
Es wird empfohlen, unter 02257-4414 oder unter [email protected] zu reservieren.
Reservierungswünsche, die erst am Tag der Veranstaltung eingehen, können möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

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