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Erfahren Sie mehr über die Eifel. Wissenswertes, Witziges, Kurioses und Dinge, die selbst viele Eifeler nicht wissen...

 

Wildkatzen

Wussten Sie schon, dass es in den Wäldern der Eifel, freilebende Wildkatzen gibt?

 

Hopfen

Wussten Sie schon, dass der beste Hopfen der Welt in Holsthum in der Südeifel angebaut wird?

 

Bitburg

Wussten Sie schon, dass die Wurzeln der Stadt Bitburg römisch sind?

 

Vulkaneifel

Wussten Sie schon, dass die Vulkaneifel das jüngste Vulkangebiet der Eifel ist?

 

Talsperre Schwammenauel

Wussten Sie schon, dass die Talsperre Schwammenauel die viert größte Deutschlands ist mit einem Stauvolumen von 181800 m³.

 

Bad Bertrich

Wussten Sie schon, dass sich die einzige Glaubersalztherme Deutschlands in Bad Bertrich in der Vulkaneifel befindet?

 

Radioteleskop

Wussten Sie schon, dass in Effelsberg mit einem Durchmesser von 100m das zweitgrößte voll bewegliche Radioteleskop der Welt steht.

 

Gustave Eiffel

Wussten Sie schon, dass die Vorfahren des Eiffelturm Erbauers Gustave Eiffel aus dem Eifelort Marmagen stammten, wo heute eine Gedenktafel an diese Gegebenheit erinnert. Ebenfalls war Gustave Eiffel als Statiker am Bau der Freiheitsstatue in New York beteiligt.

 

Karl Marx

Wussten Sie schon, dass Karl Marx am 5. Mai 1818 in Trier geboren wurde und dort 1835 am staatlichen Gymnasium zu Trier sein Abitur ablegte.

 

Eifelsaurier in Bergheim

Vor dem zweitenWeltkrieg wurden Reste eines "Urlurches" auf einer Sandsteinbank im Erztagebau Virginia gefunden. Der ehemalige Tagebau liegt etwa 1000 m nordwestlich von Bergheim. . Der Schädel des großen Tieres dürfte eine Gesamtlänge von ca. 60 cm gehabt haben, womit die Gesamtlänge des Tieres auf 2 bis 2, 5 m geschätzt werden kann. Der Saurier wird heute als Heptasaurus cappelensis bezeichnet und gehört zur Familie der Capitosauridae. Der Schädel erscheint groß zum Rest des Körpers und ist stark abgeflacht, während die Beine sehr kurz und schwach sind und kaum in der Lage waren, den Körper an Land zu tragen. Die Capitosaurier waren vermutlich auch keine allzu guten Schwimmer, so daß man sie sich als Lauerräuber vorstellen muß, die ihre Beute weniger mit den Zähnen festhielten, sondern sie unter Wasser durch plötzliches Öffnen des riesigen Maules regelrecht aufsaugten. Als Beutetiere kamen vor allem Fische, kleinere Amphibien und Süßwasserkrebse in Frage.

 

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